Endlich Comic! Max-und-Moritz-Preisträger zu Gast bei Wilhelm Busch

Das Triebwerk No. 6 wird in einer Ausstellung mit anderen Max und Moritz Preisträgern
im Museum “Wilhelm-Busch-Geburtshaus” in Wiedensahl präsentiert.
Es war eine gelungene Ausstellungseröffnung am So 14.09.2014

Das Museum befindet sich in Wiedensahl-bei Nienburg.
die Ausstellung läuft noch bis - So 24.05.2015
www.wilhelm-busch-geburtshaus.de

Triebwerk in der FAZ

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Kassel räumt ab!

Am letzten Freitag haben wir auf dem Internationalen Comicfestival in Erlangen den Max und Moritz Preis für die beste studentische Publikation erhalten. Die 6. Ausgabe des Triebwerk Magazins konnte die Juroren überzeugen.
Wir freuen uns sehr. Danke an alle, die uns unterstützt haben.

Kaum weniger, freuen wir uns darüber, dass auch Rotopol zwei der Independent Preise gewonnen hat.
Der, von Alumni der Kunsthochschule gegründete Verlag, wurde in zwei Kategorien mit Preisen bedacht.
Der Preis für “Herausragendes Artwork” ging an Thomas Wellmann für seinen Comic “Pimo & Rex”.
Der Preis für den “Besten Independent Comic” ging an Sebastian Stamm`s Abschlussarbeit “Lescheks Flug”

Das Ulli Lust, die uns in den letzten Jahren mehrfach mit Workshops beglückte, in Erlangen als beste deutschsprachige Comickünstlerin ausgezeichnet wurde, freut uns natürlich auch. Ulli, wir gratulieren!!!

Aus dem Pressetext des Festivals:
16. INTERNATIONALER COMIC-SALON ERLANGEN
MAX UND MORITZ-PREISE 2014 IN NEUN KATEGORIEN VERGEBEN

– Beste/-r deutschsprachige/-r Comic-Künstler/-in: Ulli Lust
– Bester deutscher Comic: „Kinderland“ von Mawil
– Bester internationaler Comic: „Billy Bat“ von Naoki Urasawa und Takashi Nagasaki
– Bester deutschsprachiger Comic-Strip: „Totes Meer“ von 18 Metzger
– Bester Comic für Kinder: „Hilda und der Mitternachtsriese“ von Luke Pearson
– Beste studentische Comic-Publikation: „Triebwerk“ der Kunsthochschule Kassel
– Spezialpreis der Jury: Tina Hohl und Heinrich Anders für ihre Übertragung von Chris Wares „Jimmy Corrigan – Der klügste Junge der Welt“
– Publikumspreis: „Schisslaweng“ von Marvin Clifford
– Sonderpreis für ein herausragendes Lebenswerk: Ralf König

Am Abend des 20. Juni wurden im Erlanger Markgrafentheater die Max und Moritz-Preise 2014 vergeben. Der Max und Moritz-Preis, von der Stadt Erlangen im Rahmen des alle zwei Jahre stattfindenden Internationalen Comic-Salons verliehen, gilt als wichtigste Auszeichnung für Comic-Kunst und grafische Literatur im deutschsprachigen Raum.
Den Sonderpreis für die Beste studentische Comic-Publikation (dotiert mit 1.000,– Euro) erhalten die Macherinnen und Macher von „Triebwerk“ der Kunsthochschule Kassel.

Ines Christine & Kirsten Carina Geisser gewinnen den Jury-Preis in der Kategorie Gradiation Film auf dem wichtigsten Internationalen Trickfilm Festival in Annecy.

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http://bit.ly/1lvfPM6

Den Preis bekamen die Schwestern für ihren sechsminütigen Kurzfilm „an adventurous afternoon//ein abenteuerlicher Nachmittag“, den sie im Jahre 2013 angefertigt hatten. Die Protagonisten ihres Studienabschlussfilms, Giant Fox & William Honda, wollten eigentlich nur gemütlich zusammen Kaffee trinken, doch der Nachmittag wird abenteuerlicher als gedacht.
Ines Christine Geisser und Kirsten Carina Geisser sind Schwestern. Während Ines Christine Geisser von 2006 bis 2013 an der Kunsthochschule Kassel im Studiengang Visuelle Kommunikation Comic und Animation studierte, ist Kirsten Carina Geisser als Studentin der Bildenden Kunst in der Klasse Glas/Objekt/Bild/Raum an der Burg Giebichenstein an der Kunsthochschule Halle eingeschrieben. Ihre Zusammenarbeit als „kiin.“ in den Bereichen Animationsfilm, Comic und Magazin begann während eines Gastsemesters von Kirsten Carina an der Kunsthochschule Kassel im Jahr 2009. Seit 2010 erscheint das kiin.zine, verlegt bei Rotopolpress in Kassel.

Zeichentrick auf Papier, gekratzte Kreide, 2D Computer

Sheree Domingo in Le Monde diplomatique

Le Monde diplomatique ist eine monatliche Beilage in der TAZ.
Die letzte Seite ist immer für einen Comic in Farbe reserviert.
Damit knüpft Le Monde diplomatique an die Tradition der grossartigen Sunday Pages des letzten Jahrhunderts an. Diese Sonntagsbeilagen dienten grossartigen Künstlern wie Lionel Feininger, Winsor McCay und George Herriman als Spielwiese. Auch die Auswahl von Karoline Bofinger in Le Monde diplomatique kann sich sehen lassen. Sie enthält sowohl einige Superstars der gegenwärtigen Autoren Comic Szene als auch neue Talente.
Diese Singularität in der deutschen Zeitungslandschaft, ist bei Zeichnern als Publikationsort entsprechend begehrt.
Es ist fast ein kleiner Ritterschlag.
Die Studentin Sheree Domingo ist nun die vierte Künstler/in aus der Klasse die in Le Monde diplomatique erscheint. Wir gratulieren!

Eröffnung der Caricatura Ausstellun

Ausstellung in der Caricatura

10 Jahre Illustration und Comic

Vom 2. 5. bis zum 25. 5. 2014 stellen wir in der CARICATURA in Kassel aus.
Es ist so etwas wie eine Jubiläumsausstellung, da die Klasse in ihrer jetzigen Form
seit 10 Jahren besteht. Wir finden, das ist ein Grund zum Feiern.
Wir freuen uns sehr, wenn wir Sie auf der Eröffnung der Ausstellung
am 2. Mai um 19.30 Uhr begrüßen dürfen.

Bis hoffentlich bald,
Hendrik Dorgathen
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Eröffnung: 2.5.2014, 19.30 Uhr

Dauer: 3.5. - 25.5.2014

Zeiten: Di - Fr 14 - 20 Uhr
Sa, So, Feiertage 12 - 20 Uhr

Eintritt:
3 / 4 Euro

Führung:
So 15 Uhr und n. V.

Ort: Caricatura - Galerie für Komische Kunst ?KulturBahnhof ?Rainer-Dierichs-Platz 1?34117 Kassel

Web: http://www.caricatura.de

Nina Kaun

Titel: Wie immer im Frühling
Verlag: Rotopolpress
November 2013

60 Seiten, Farbe, 29 x 22 cm
Broschur, fadengeheftet
ISBN 978-3-940304-53-7

Kurze Beschreibung:

Es ist Frühling. Fräulein Guck-in-die-Luft sitzt am Küchenfenster ihres Turmzimmers und sieht Felsbrocken vom Himmel in den Garten stürzen. Oder sind es Vögel? Oder Schatten? Sie fallen schnell zu Boden, wie immer im Frühling. Im Laufe der Zeit werden es immer mehr und es ist ein rauher Tumult unter ihrem Dach.
Sie hält Ausschau. Unten im Garten lauert der Katzenmann. Er ist auf der Jagd. Er wildert im Organgarten. Seine Einladung zu Tisch nimmt sie nicht an und so treffen sich die beiden nicht in den Bildern, im Text jedoch schon.

Was macht eigentlich Kirsten Rothbart?

Es gibt weltweit einige Magazine, wo praktisch jeder, der sich dem Zeichnen verschrieben hat, wenigstens einmal im Leben abgedruckt sein möchte. Der New Yorker, The Face, Raw Magazine und Ray Gun waren oder sind solche Publikationen. Die hohe Wertschätzung leitet sich in der Regel von der Auswahl und Qualität der beteiligten Künstler ab. Natürlich spielt auch die Gestaltung und der Druck eine Rolle.

Das britische Comic Magazin Nobrow gehörte von der ersten Nummer an zu diesem illustren Kreis.
Die gerade erschienene Nummer 9 mit dem Thema “It’s Oh So Quiet” – Comics ohne Sound und ohne Dialoge – enthält eine vierseitige Geschichte von Kirsten Rothbart.
Wir sind mächtig stolz auf “unsere” Kirsten!

http://kirstenrothbart.tumblr.com
http://www.nobrow.net/15288
nobrow_web

Ausstellung RAINBOW-Posters

Ausstellung
RAINBOW-Posters bei Rotopol in Kassel

Nachdem die Postershow im März schon in der Leipziger Wärmehalle im Rahmen des Millionaires Club 2014 zu Gast waren, wird sie jetzt bei Rotopol gezeigt.
Mit dabei ist auch Markus Färber, dessen Buch “Reprobus” 2012 bei Rotopol erschien. Gezeigt wird eine Auswahl der Gig-Poster, die in den letzten 2 Jahren im Sieb- und Hochdruck für Touren oder Konzerte verschiedener Musiker/Bands entstanden sind. Außerdem sind auch erstmals ein paar der original, analog gefertigten Vorlagen-Folien zu sehen.

Eröffnung mit Snacks und Drinks
am Freitag um 20:00 bei ROTOPOL in der Friedrich-Eberst-Straße 95 / Kassel

http://www.rotopolpress.de/ausstellungen/rainbow
www.rainbow-posters.com
rainbow_flyer

Ausstellung Nina Kaun

Liebe Freunde,

hiermit lade ich euch herzlich zu meiner Ausstellungseröffnung “Wie immer im Frühling” an diesem Freitag, den 07.02.2014, um 20.00 Uhr bei Rotopol in Kassel ein.
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Ich freue mich euch dort zu sehen!

Viele Grüße,

Nina

Workshop mit Frank Stern

Johanna Schaffer und Kai Pfeiffer laden ein – im Rahmen des von Kai Pfeiffer geleiteten Stereotypen-Schwerpunkts in der Illuklasse an der KHS Kassel im WS 13/14:
Workshop mit Frank Stern
Visuelle antisemitische Stereotypen heute
Montag, 16.12.2013, 13.00 – 16.00
Arbeitsraum Illuklasse

Stereotypen zerfallen in Bilder, und die antisemitischen Stereotypen deuten auf die unterschätzte Wucht und Macht der Bilder. Unterschätzung meint hier — und dazu wird Frank Stern mehr sagen — die fehlenden Reaktionen von Intellektuellen, Medienpersonen und eben auch AkademikerInnen auf die Bilder, durch die das antijüdische Sentiment sozialisiert wird.

Im Workshop werden visuelle Materialien aus Printmedien und Spielfilmen analysiert und diskutiert. Dabei soll es um die historisch und ästhetisch kontextualisierte Bedeutung, Rolle und Wirksamkeit antisemitischer Visualierungen gehen.

Prof. Frank Stern: seit 2004 Leiter des Schwerpunkts Visuelle Zeit- und Kulturgeschichte am Institut für Zeitgeschichte, Historisch-kulturwissenschaftliche Fakultät an der Universität Wien. Davor Leiter des Zentrums für deutsche und österreichische Studien an der Ben Gurion Universität des Negev in Israel. Gastprofessuren in den USA, Deutchland, Österreich; 2013 Franz-Rosenzweig-Gastprofessur an der Universität Kassel.

Forschungs-, Lehr- und Publikations-Schwerpunkte: Zeitgeschichte des 20. Und 21. Jahrhunderts, Jüdische Kulturgeschichte, Israelische Kultur und Geschichte, Visuelle Zeit- und Kulturgeschichte, Filmgeschichte und Ästhetik des deutschsprachigen und internationalen Films im historischen Kontext, deutschsprachiges Filmexil und Film Noir, internationaler jüdischer Film heute, Filmische Adaptionen literarischer Werke, Defa-Film. Kurator von Filmretrospektiven zum deutschsprachigen und israelischen Film sowie zu Themen der jüdischen Lebenswelten, politische Bildung mit Schwerpunkt NS-Herrschaft und Antisemitismus. Beratung bei Drehbuch- und Filmprojektentwicklung. Vorstand des Jüdischen Filmclubs Wien.
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TONTO Lectures #1: diceindustries

diceindustries (*1970) lebt und arbeitet in Hamburg.
diceindustries ist freier Kunstschaffender und produziert Publikationen, die sich an der Formensprache des Comics orientieren (Gentlyfication / DER GROßE MALSPAß).
Er ist Teil der - 2012 leider geschlossenen - Off-Galerie “Linda” (www.chezlinda.de) und Vorstand und Gründungsmitglied des Kunstkollektivs “2025″ (www.2025ev.de).
Austellungen und Ausstellungsbeteiligungen u.a. in Nanjing, Kopenhagen, Brüssel, Prag, Wien, Lausanne, Zürich, Hamburg, Berlin

Die Arbeiten sind von folgenden Studenten:
Adrian Richter, Alina Walter, Anne Zimmermann, Annika Detmer, Florian Biermeier, Florentin Ewest, Kai Bannert, Katharina Röser, Michel, Vincent Zurwesten

Spiele werden Erwachsen

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Eröffnung am Dienstag 26. Novenber 2013 um 19 Uhr im Kasseler Kunstverein
www.spielsalonkassel.com

Ausstellung Isabel Seliger

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